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Vita  
 

 

 

 

Hans Jürgen Sittig                                 
W o r t - F o t o - S c h a u s p i e l
53129 Bonn, Oberer Lindweg 24

E-Mail    kontakt@hans-juergen-sittig.de

Telefon 0228 - 24041122
mobil  0178-5104830



 

 

 

 

 

 
An manchen Tagen tun sich auch Autoren schwer bei der

Wahl der richtigen Kopfbedeckung, vor allem wenn

auch die Wettervorhersage ein eher unklares Bild ergibt

 

 

 

"Langversion":

 

Hans Jürgen Sittig wurde wohl Ende des 20. Jahrhunderts (vermutlich 1957) weitab jeglicher Zivilisation in einem
abgelegenen Bergdorf in der Eifel namens Mayen geboren. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater in die römische
Siedlung Confluentes versetzt. Nach langen Beratungen und der Hinzuziehung eines Schamanen entschieden sich die
Eltern doch noch, den Bengel mitzunehmen.

Trotz der fortgesetzten elterlichen Fürsorge entwickelte sich der Knabe ungünstig. Als er als Abiturient die Stelle eines
Organisten in einer Justizvollzugsanstalt annahm, boten die zu lebenslanger Haft Verurteilten freiwillig eine Verlängerung
ihrer Haftstrafen an, wenn ihnen nur derartiges Orgelspiel fürderhin erspart würde.

Dann offenbarte der Jüngling schließlich in jungem Mannesalter seine Opposition gegenüber den güldenen Prinzipien
und Inhalten des väterlichen Beamten-Daseins im Lehrerberufe: Als Biologiestudent ließ er sich mutwillig begeistern
vom Hantieren mit Fotoapparaten, dem Fertigen von sogenannten „Photographien“ und dem Schreiben mit
unangenehm klappernden Maschinen. Schlimmer noch: Diesen unnützen Lüsten opferte er sogar leichtfertig eine
Karriere im sicheren Hafen einer soliden bürgerlichen Existenz.

Stattdessen belieferte er als Fotojournalist und Reiseschriftsteller 29 verschiedene Zeitschriften und Magazine, vor
allem zu den Themen Natur, Reisen und Fallschirmspringen. Dem letzgenannten Thema hatte er sich zuvor angenähert
durch die völlig absurde Gewohnheit, völlig intakte Flugzeuge oder Helikopter noch vor deren Landung durch einen
Sprung zu verlassen.
Zumindest gab er dieses Gebaren nach einem Unfall und der Geburt des ersten seiner beiden Söhne wieder auf.

 

Zwischen 1989 und 2006 veröffentlichte er rund 35 Fotokunst-Kalender und Bücher meist über Skandinavien, bis 2011
sein ersterKriminalroman erschien, dem auch ein Bildband und ein Geschichtsbuch über seine Heimat Eifel folgte.
ls ob das nicht schon genug der Peinlichkeiten wären, spielt er seit 2001 regelmäßig Hauptrollen in kleinen Fernseh-
erien bei Privatsendern und ist – aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an – seit 2008 Ensemble-Mitglied
des TaltonTheaters in Wuppertal, wo er u. a. den „Velasco“ in „Barfuß im Park“ und den „Miller“ in Schillers „Kabale
und Liebe“ gab.
Sein fehlgeleiteter schwacher Charakter offenbart sich selbst noch bei den Hobbys, die Sittig mit „Klavierklimpern“
und „in der Natur unterwegs sein“ benennt.

 

Sittig lebt inzwischen in Bonn.
Hier schätzt er es sehr, dass ihm als Eifeler neben anderen Exoten wie Kannibalen aus der Südsee und Marsianern
besondere Aufmerksamkeit zuteil wird.

 

 

 

Kurz:

 

Geburt:              Irgendwann zwischen dem ersten Weltkrieg und der Ermordung Kennedys
1. Job:                1976 - 1977 Stelle als katholischer Organist in der Justizvollzugsanstalt Remscheid-Lüttringhausen

Abitur:               1977 am Ernst-Moritz-sei-gewarnt-Gymnasium in Remscheid

Ausbildung        Überbrückung der Numerus-clausus-Wartezeit für das Biologiestudium Verpflichtung zu 24 Monaten
                          Wehrdienst (21 Monate war damals Pflichtzeit für junge Männer - aber für 700 DM weniger je Monat)
1977 - 1979        Ausbildung zum Gruppenführer und Einzelkämpfer an der Kampftruppenschule des Heeres Hammelburg,
                          Einsatz im Stab III. Korps in Koblenz

Studium:            1979 - sechs Semester Biologie, bis mein in keiner Weise für abstraktes Denken ausgelegter Kopf schließlich
                          im Nebenfach Chemie scheiterte.       
Ausbildung        zum Reserveoffizier mit Lehrgängen an der Offiziersschule des Heeres Hannover, der Kampftruppenschule
1980                  Hammelburg und der Luftlandeschule Altenstadt (Fallschirmsprung)     

bis                     Abschluss als Hauptmann (der Hauptkommissar bei der Polizei) der Reserve 1989 im Stab der 1. Luftlandedivision                      
1994                  Bruchsal bis zur Auflösung der Einheit 1994.

                          Vorgesetzter von bis zu 186 Soldaten zu sein mehrte sehr die wichtige Erfahrung von Fürsorge und Verantwortung.

                    Aber ich hatte mich zu früh über die NEUE Zeit des völligen europäischen Friedens gefreut: Jugoslawen begannen,
                          immer mehr andere Jugoslawen zu töten - bis hin zum Massaker von Srebrenica 1995 mit 8.000 Ermordeten.

Ausbildung        1980er - Fotografie als Autodidakt PLUS journalistisches Recherchieren und Schreiben führte in den späten 80ern
als Foto-            und 90ern zunehmend zu Artikeln und Reportagen meist über Lappland, Skandinavien und Fallschirmspringen in
journalist          insgesamt 29 verschiedenen Magazinen und Zeitschriften
                         
Fotokalender     1989 bis 2009 - 31 eigene und einige mit anderen Fotografen zusammen

Ausbildung        Ab 2001 meist Hauptrollen in bislang 18 verschiedenen kleinen TV-Serien bei SAT 1 und RTL
Schauspiel         2008 bis 2014 beim Taltontheater Wuppertal - mit Rollen wie "Velasco", "Sam Leibowitz" und zweimal "Miller" in
                           Schillers "Kabale und Liebe".

Bücher               10 Text/Bildbände - 4 Romane - 3 Sachbücher
1989-2017

 

 

 

 

 

 

 

Spannung in meinem Leben - gab es immer wieder mal in einer Dosis, die unweigerlich zum

"Krimiautor" führen musste.

Als ich beispielsweise damals nachts beim ersten Schnee auf dem Rückweg nach der Chorprobe zu Bachs h-moll

Messe von Remscheid zurück nach Koblenz beim Überholen eines LKWs eingeschlafen war. Nachdem ich die

Mittelleitplanke getroffen hatte und vor dem LKW nach rechts auf die Standspur geflogen war, war ich wieder ganz

wach.

Oder als wir bei der Bundeswehr als Fallschirmjäger Nachtsprünge gemacht haben (ja, mit Fallschirm aus 400 m),

wo man nicht sehen konnte, wo man landete.

Oder als sich in den 9 Jahren mit ziviler Freifall-Lizenz beim 42. Sprung mein Schirm nicht öffnete. An dem Tag

hatte ich glücklicherweise mal einen Reserveschirm dabei (nein, kleiner Scherz, der war natürlich vorgeschrieben). 

Oder als Jahre später jemand beim Packen eines Vereinschirms am Wochenende zuvor versehentlich eine

Steuerleine verknotet hatte und ich mit diesem mir bis dahin unbekannten Schirm-System dann nicht ordnungs-

gemäß gegen den Wind landen konnte. Ich schlug mit viel zu hoher Geschwindigkeit auf, dass alle dachten........

Jedenfalls signalisierte mein Rücken unmissverständlich, dass sich so etwas nie mehr wiederholen dürfe - also

war Schluss mit Fallschirmspringen.

Oder als ich beim Fotografieren in den Dolomiten von einem Felsen "segelte" und nach einem Überschlag im

Bachbett auf dem Rücken lag und ich dachte.....

 

Ich musste einfach mal etwas machen, was mal ganz und gar mir die Kontrolle über "Spannung" gab! Und da

ich immer ein begeisterter Krimileser war und einige Schreiberfahrung als Reiseschriftsteller hatte, war der

Schritt zum "Chief-in-Suspense" nicht mehr so groß.

 

 

 Geboren im Oktober 1957 in Mayen

 1963  Umzug nach Koblenz - Schenkendorfschule und altsprachlich-

            humanistisches Görres-Gymnasium

 1974  Umzug nach Remscheid

 1976  ein Jahr vor dem Abi erste Wanderung (245 km) in Lappland

 1977  Abitur am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium (während des letzten

           Schuljahres Job als Organist in der Justizvollzugsanstalt

           Remscheid-Lüttringhausen)

 1979  Nach der Bundeswehr zum Studium nach Bonn - 6 Sem. Biologie

           In den Semesterferien vermehrt Reisen mit meinem Landrover

mit Schlaf-Hubdach durch Skandinavien. In Lappland weitere Wanderungen in den nordschwedischen

Nationalparks in Begleitung meiner Verlobten Gabriele Winter. "Entdeckung" der Fotografie und erste

Reiseberichte in deutschen Zeitschriften.

 

In den 80ern Umstieg zum Fotojournalisten und Reiseschriftsteller mit Schwerpunkt "Nordeuropa" mit

Artikeln und Reportagen bei 29 verschiedenen Zeitschriften und Magazinen.

 

 1983 erster Fallschirmsprung in Mendig bei Mayen - 9 Jahre private Freifall-Lizenz bis zu einem Unfall 1992

1984  als Leutnant der Reserve Wechsel zu den Fallschirmjägern

1989  Beförderung zum Fallschirmjäger-Hauptmann der Reserve

im Stab der 1. Luftlande Division in Bruchsal                                     

1994 Auflösung meiner Einheit und Ende meiner  

 Reserveoffizierslaufbahn

 

 

 

 

 

 

 

 

an meiner letzten Hochleistungsrundkappe "Para-Commander"           Absprung aus 1200 m über dem Flugplatz Mendig 

 

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ein Soldat hat nur eine ehrenvolle Aufgabe - sich vor die zu stellen, die

sich selbst nicht schützen können gegen einen gnadenlosen und machtgierigen Aggressor - oder sie von einem

solchen zu befreien, wie es die Alliierten 1945 bei uns getan haben. Hätten uns ihre Soldaten nicht von dem

österreichischen Postkartenmaler und seinen Handlangern befreit, gäbe es möglicherweise heute noch ein

Großgermanien und Nazidiktatur!

Den Alliierten Streitkräften und ihren unzähligen Opfern gebührt großer Dank und Anerkennung!

Fakt ist aber auch, dass Soldaten weltweit ständig von Politikern missbraucht wurden und werden, um

missliebige Andersdenkende töten zu lassen oder um an Bodenschätze zu gelangen!

Doch auch ein Soldat ist seinem Gewissen verpflichtet und kann NEIN sagen - auch wenn er dann mit dem

Schlimmsten für sich selbst rechnen muss! Ich bin dankbar, dass ich als Offizier - der noch die Zeit des

"Eisernen Vorhangs" erlebt hat - selbst nie in eine solch grundlegende Gewissensentscheidung

treffen musste!

 

Aber jetzt wieder etwas heiterer weiter:

 

 

1989  Heirat meiner Verlobten Gabriele Winter

           1. Buch: Bildband "Weite des Nordlichts - Lappland" beim Rombach Verlag Freiburg

         

 Seit Anfang der 90er:  Zwei wunderbare Söhne!! ....

 

 

Ab 1992 Intensivierung der Arbeitsphase "Skandinavien":

1992 - 1994 in drei Sommern Reisen mit der ganzen Familie,  insgesamt 9,5 Monate und 29.000 km durch

die nordischen Länder für 3 Bildbände und diverse Fotokunstkalender

 

Ab 1996 verstärkt Fotografie meiner Heimat Eifel

 1997 TV-Porträt des SWR über mich als "Der Eifelfotograf" anläßlich "50 Jahre Rheinland-Pfalz"

 1998 bis 2001 freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung "Trierischer Volksfreund"

 

Seit 2000 wohnhaft in Daun-Neunkirchen mitten in der Vulkaneifel

 

Seit 2001 geschieden

 

Ab 2001 TV-Rollen - meist Hauptrollen - in bislang 16 verschiedenen Serien bei SAT 1, RTL und VOX

 

 Familiengericht                                      Familien im Brennpunkt

 Jugendgericht                                       Hilf mir doch

 K11 - Kommissare ermitteln                   Lenßen & Partner

 Niedrig & Kuhnt                                     Richter Alexander Hold

 Richterin Barbara Salesch                     Schicksale

 Soko Familie                                          Strafgericht

 Verklag mich doch                                 Zwei bei Kallwass

 Verdachtsfälle                                        Köln 50667

 

 

... seit 1989 viele   Fotokunstkalender....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ...rund 30 eigene und viele weitere mit Kollegen

 

 

 

 

 

 

....und meine Text-/Bildbände


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedichtband "Herzwehen"

60 Gedichte

 

 

 2008      Als Schauspieler Mitglied des TalTonTheater-Ensembles (www.taltontheater.de)

 

 

 

 

 

 

 

bisherige Rollen (wegen der Entfernung von 160 km begrenze ich meine Einsätze):

 

"Barfuß im Park" - als "Velasco" (2008)

"Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde" - als New Yorker Taxifahrer u. Entführer "Sam Leibowitz" (2009)

Schillers "Kabale und Liebe" - als "Miller" (2010)

"Aladdins Lampengeist" beim Märchenfestival in Wuppertal 2011 und 2012

"Pirat" beim Märchenfestival im Freilichtmuseum Lindla

Schillers "Kabale und Liebe" - als "Miller" (2013/14)

 

 

2011   erster Eifelkrimi "Mordwald"

 

 

Seit 2011 als Krimiautor Mitglied im "Syndikat"

 

 

2012   Zweiter Eifelkrimi "Tod am Laacher See"

2014   Dritter Eifelkrimi "Bitburger Blut"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2011                                                               2012                                                              2014

 

2012   Bildband "Traumland Eifel"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013   "Die eindrucksvolle Geschichte der Eifel"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompaktversion wichtiger Veröffentlichungen auch auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_J%C3%BCrgen_Sittig

 

 

 

einige Theaterimpressionen

 

 2008  "Barfuß im Park"                                                                             2008  (mit zarten 50)                                                                                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009  "Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde"                                     2010  "Kabale und Liebe"

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2010  "Kabale und Liebe"                                                                                       2012 Märchenfestival Lindlar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012  Märchenfestival Lindlar                              2014  "Kabale und Liebe"